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Die Suche für "Unwetter" ergab 238 Treffer

12. Juli 2026 | 14:44 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Taifun sorgt für Zerstörung und Flugausfälle in Ostasien

Taifun Bavi hat am Wochenende in weiten Teilen Ostasiens Tote, Verletzte und schwere Schäden verursacht. Auf den Philippinen kamen 17 Menschen ums Leben, in Taiwan meldete die Feuerwehr mehr als 130 Verletzte. In China wurden fast zwei Millionen Menschen vorsorglich evakuiert, in Japan fielen mehr als 200 Flüge aus. Inzwischen hat sich der Sturm abgeschwächt, Meteorologen warnen aber weiter vor starkem Regen in China. Tagesschau

7. Juli 2026 | 15:16 Uhr | Reise vor9 | Destinations
China kämpft mit Unwettern, Taifun zieht Richtung Taiwan

Heftige Unwetter mit Regenfällen, Tornados und Erdrutschen haben in China laut Staatsmedien mehrere Todesopfer gefordert, zudem werden zahlreiche Menschen vermisst. Die Lage bleibt angespannt, weil sich Supertaifun Bavi dem Südosten nähert. Nach Angaben der Wetterbehörden könnte der Sturm am Samstagvormittag Taiwan treffen und wenige Stunden später China erreichen. Meteorologen warnen vor weiterem Extremwetter. Tagesschau

13. April 2026 | 16:17 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Supertaifun bedroht Marianeninseln im Pazifik

Wegen des Monstertaifuns "Sinlaku" haben die Behörden auf den Nördlichen Marianen die höchste Alarmstufe ausgerufen. Für die zu den US-Außengebieten gehörenden Inseln Saipan, Tinian und Rota würden zerstörerische Winde erwartet, so Meteorologen. Daher wurde der Flugbetrieb in der Region eingestellt. Auch das weiter südlich gelegene US-Territorium Guam bereite sich auf den Ernstfall vor. Präsident Trump rief den Notstand aus, um Hilfe der Katastrophenschutzbehörde zu aktivieren. RND

1. April 2026 | 20:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Osterstürme legen Fährverbindungen in Griechenland lahm

Heftige Gewitter, Sturm und Starkregen sorgen in Griechenland aktuell für massive Einschränkungen. Besonders betroffen sind Attika mit Athen, hier wurde die Bevölkerung am Mittwoch per Notfall-SMS aufgefordert, ihre Wege bis Mitternacht auf das "Allernotwendigste" zu beschränken. Unwetter ziehen aber auch über Teile Mittelgriechenlands, Euböa, Thessalien sowie die Insel Kreta und die Dodekanes. Viele Fährverbindungen sind eingestellt. Reisereporter

23. März 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Unwetter richtet auf den Kanarischen Inseln große Schäden an

Der Sturm „Therese“ hat am Wochenende auf den Kanarischen Inseln mit Orkanböen, Starkregen und hohen Wellen für große Schäden gesorgt. Auf Hierro starb ein 79-Jähriger, der von Rettungskräften aus dem Meer geborgen worden war. Am Samstag wurden über 30 Flüge gestrichen. Es kam zu Überflutungen, Felsstürzen und Stromausfällen. Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist gesperrt. Teneriffa-News

27. Februar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Touristen auf Bali wegen Überschwemmungen evakuiert

Auf der indonesischen Insel Bali mussten hunderte Menschen, darunter auch Touristen, wegen Überschwemmungen evakuiert werden. Besonders stark betroffen ist der Süden der Insel mit den Urlaubsorten Kuta, Legian, Seminyak, Sanur und Canggu. Einige internationale Flüge mussten umgeleitet werden. Die Wetterbehörde hat die höchste Warnstufe für extreme Wetterbedingungen ausgerufen. Tagesschau

13. Februar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Frankreich ruft höchste Unwetterwarnstufe aus

Sturmtief Nils hat weite Teile Frankreichs im Griff. Mindestens ein Mensch kam ums Leben, 850.000 Haushalte sind ohne Strom. In den vier Départements Gironde, Lot-et-Garonne, Aude und Savoyen gilt die höchste Warnstufe Rot, in mehr als 20 weiteren Orange. Böen erreichten laut Meteorologen über 160 Kilometer pro Stunde, zudem drohen Überschwemmungen der Garonne. Auch der Fährverkehr nach Korsika könnte beeinträchtigt werden. Euronews

11. Februar 2026 | 16:31 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Extremes Wetter trifft Australien und Südamerika

Zum Start ins Jahr 2026 erlebt die Südhalbkugel extreme Hitze und schwere Waldbrände. In Australien kletterten die Temperaturen auf nahezu 50 Grad, in Chile starben 21 Menschen, auch Argentinien und Südafrika sind betroffen. Das alles trotz einer kühlenden La-Nina-Phase. Experten sehen den menschengemachten Klimawandel als treibenden Faktor und warnen vor weiteren Rekordwerten. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse liefert Reuters.

5. Februar 2026 | 19:23 Uhr | Reise vor9 | Basta
Warum bei uns fast jede Schneeflocke den Flugverkehr lähmt

Erst traf es Frankfurt, dann Berlin: Obwohl im Winter nicht ungewöhnlich, sind schon überschaubare Schneemengen geeignet, den Flugverkehr zum Erliegen zu bringen. Warum das so ist? Ein Problem ist die große Fläche, die geräumt werden muss. So hält der Winterdienst am Flughafen Frankfurt mehr als acht Millionen Quadratmeter an Start- und Landebahnen, Rollwegen und Vorfeldern frei. Schon eine Schneeschicht von drei Zentimetern entspricht rund 34 Tonnen Schnee. Die Räumung der Centerbahn allein – sechzig Meter breit und vier Kilometer lang – erfordert den gleichzeitigen Einsatz von 21 Fahrzeugen. Hinzu kommt die Enteisung der Flugzeuge. Einen Überblick gibt's bei Aerotelegraph

5. Februar 2026 | 18:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Sturmtief sorgt für Evakuierungen in Spanien und Portugal

Nach außergewöhnlichem Starkregen durch Sturmtief "Leonardo" sind im Süden von Spanien und Portugal tausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Allein in Andalusien mussten rund 3.000 Bewohner evakuiert werden, Infrastruktur und Verkehr sind teils lahmgelegt. In Portugal kam ein Mann ums Leben. Meteorologen warnen, dass das Unwetter bis Samstag anhält und in den kommenden Tagen auch Mallorca erreichen könnte. ZDF

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